Wirtschaftsreise Costa Rica und Mexiko

01. bis 09. Juni 2019
San José | Mexico City | Aguascalientes

Lateinamerika blickt zurück auf eine „goldene Dekade“: hohe Nachfrage besonders aus Asien und hohe Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt bescherten vielen lateinamerikanischen Staaten hohe Wachstumsraten. Heute stellen gesunkene Preise, weniger Nachfrage auf den Weltrohstoffmärkten und ein weltweit geringeres Wirtschaftswachstum die Region vor große Herausforderungen.

Costa Rica ist im zentralamerikanischen Kontext ein Musterland in Bezug auf politische Stabilität und sozialen Frieden. Es gilt als eine der stabilsten Demokratien Lateinamerikas. Die Diversifizierung seiner Produkte und Exportdienstleistungen der letzten Jahre hat es für ausländische Investoren attraktiv gemacht. Costa Rica ist derzeit der führende Exporteur von Produkten mit hoher Wertschöpfung und anspruchsvollen Produktionsprozessen in Lateinamerika.
 
Mexiko gehört zu den führenden Volkswirtschaften in Lateinamerika. Pluspunkte für den Standort sind die Nähe zum US-Markt, wettbewerbsfähige Fertigungskosten, die gute Infrastruktur und die engagierte, junge Arbeitnehmerschaft.

Vom 01. bis 09. Juni 2019 haben Sie in der Provinz San José und der gleichnamigen Landeshauptstadt, in Mexico City, der Hauptstadt Mexikos und in Aguascalientes, der Hauptstadt des gleichnamigen zentralmexikanischen Bundesstaates – Gelegenheit, neue Geschäftskontakte zu erschließen und bereits bestehende Verbindungen zu vertiefen.

Auf Sie wartet ein Mix aus individuell für Sie vorbereiteten B2B-Gesprächen und Unternehmensbesuchen. Sie erfahren aus erster Hand mehr zu den Chancen und Risiken bei Geschäften in Lateinamerika. Auf Abendempfängen mit Politik und Wirtschaft vertiefen Sie anschließend diese Kontakte.

Victoria Hellmeister

Referentin

Telefon +49 6131 16-2153
victoria.hellmeister@mwvlw.rlp.de

Daniela Heimstadt

Mitarbeiterin

Telefon +49 6131 16-2653
daniela.heimstadt@mwvlw.rlp.de

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Nachbericht

Rheinland-Pfalz in Lateinamerika präsent. Wirtschaftsdelegation erkundet Marktpotentiale in Kuba und Mexiko. Ein Nachbericht zur Wirtschaftsreise Kuba und Mexiko vom 02.11. bis 09.11.2017.

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„Costa Rica hat eine offene, exportorientierte Marktwirtschaft, die sich vom Agrarstaat zum Dienstleistungs- und Industriestaat mit stetigem Wachstum gewandelt hat. Investitionen ausländischer Firmen, vor allem im Hightech-Bereich, trugen Früchte.“

Fünf Gründe, warum Costa Rica eine gute Entscheidung für Ihre Unternehmensexpansion nach Lateinmerika ist.

Costa Rica hat eine offene, exportorientierte Marktwirtschaft. Traditionelle Exportgüter wie Kaffee, Ananas und Bananen haben zwar an Bedeutung verloren, die Landwirtschaft bleibt aber nach dem Tourismus und den Exporten in der Medizintechnik- und Computerbranche wichtigster Devisenbringer des Landes.

Costa Rica hat sich vom Agrarstaat zum Dienstleistungs- und Industriestaat gewandelt. Während die Landwirtschaft 1965 noch 23,5% zum BIP beitrug, waren es 2014 nur noch 6%. Dienstleistungen und Industrie haben heute dagegen einen Anteil von 73,9% und 20,1%. Vor allem in den Sektoren Medizintechnik, Elektronik und Dienstleistungen kann Costa Rica mittlerweile überzeugen. In der Produktion von Medizintechnik nimmt das Land eine weltweite Führungsposition ein.

Die costa-ricanische Wirtschaft wies in den letzten Jahren stetiges Wachstum auf. Gemessen am realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug das Wachstum im Jahr 2017 3,2% (2016: 4,3%). Die Warenexporte erreichten 2017 einen Wert von rd. 11 Mrd. USD (2016: 9,9 Mrd. USD), die Warenimporte 16,6 Mrd. USD (2016: 15,3 Mrd. USD). Auch Bemühungen um Investitionen ausländischer Firmen, vor allem im Hightech-Bereich, trugen Früchte.

In der costa-ricanischen Öffentlichkeit genießt Deutschland viel Sympathie. Das Deutschlandbild profitiert außerdem von der gut integrierten deutschen Kolonie. Deutschland zählt innerhalb der EU mit zu den wichtigsten Handelspartnern des Landes. Im Jahr 2017 wurden costa-ricanische Waren im Wert von rd. 522 EUR nach Deutschland exportiert; die costa-ricanischen Importe aus Deutschland beliefen sich auf rd. 234 Mio. EUR. Damit liegt Deutschland im Importbereich unter den EU Partnern an der Spitze. Wichtigste Exportgüter aus Deutschland nach Costa Rica sind chemische Erzeugnisse, Maschinen, Kfz und Kfz-Teile.

Klima- und Umweltschutz sind tief verwurzelte Maxime der costa-ricanischen Bevölkerung, denen sich auch die Regierung verpflichtet fühlt. Die Umweltpolitik genießt somit in Costa Rica einen hohen Stellenwert. Das von der Regierung Arias (2006 – 2010) angekündigte Ziel, als erstes Land der Welt eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen zu können, wird weiterhin verfolgt, jedoch wohl erst 2030 erreicht werden können. Es werden über 99% des Stroms aus erneuerbaren Energien (vor allem Wasserkraft, Geothermie, Windkraft) erzeugt. Costa Rica nimmt damit im Klima- und Umweltschutz weltweit eine Vorreiterrolle ein.

Bei der Abwasserentsorgung besteht allerdings erheblicher Nachholbedarf. Nahezu alle Abwässer fließen ungeklärt in Flüsse und Meere. Die costa-ricanische Regierung investiert 1,08 Mrd. USD in den Bau drei neuer Kläranlagen im Großraum San José, die bis 2028 den Betrieb aufnehmen sollen.

Costa Rica ist Mitglied der Welthandelsorganisation WTO. Es existieren Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelszone EFTA. Im August 2016 ist das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Costa Rica in Kraft getreten, das somit seit 1. Januar 2017 anwendbar ist.

Costa Rica ist - was politische Stabilität und sozialen Frieden angeht - im zentralamerikanischen Kontext ein Musterland. Parteienfreiheit, Pluralismus und Pressefreiheit sind durchgängig gewährleistet. Im Menschenrechtsbereich hat Costa Rica in Zentralamerika somit eine Vorreiterrolle inne. Nach Angaben der Weltbank ist das Land eines der sichersten Länder Lateinamerikas und die politisch stabilste Demokratie Mittelamerikas.

Anreize bieten Freizonen, in denen sich die ausländischen Unternehmen üblicherweise niederlassen. Neben der Zollfreiheit gibt es dort massive Steuervorteile. Diese sind zeitlich begrenzt, lassen sich aber teilweise verlängern, wenn der Investor ein anderes Gelände (mit-)nutzt. Häufigstes Tätigkeitsfeld in den Freizonen sind "Shared Services", in denen Firmen interne Dienstleistungen zusammenfassen. Danach kommt der Bereich "Life Science".

Local-Content-Vorschriften gibt es nicht in den Freizonen. Die ausländischen Unternehmen dort bleiben tendenziell etwas abgekoppelt von der restlichen Wirtschaft. Insgesamt beschaffen ausländisch investierte Firmen laut CINDE zu 38 Prozent im Land selbst, während es vor dem Jahr 2000 noch 21 Prozent gewesen seien.

Das öffentliche Bildungssystem zeichnet sich durch ein hohes Bildungsniveau und die Ausbildung von hochqualifizierten Arbeitskräften aus. Costa Rica schneidet in sämtlichen Rankings zumal im lateinamerikanischen Vergleich sehr gut ab. Gemessen an der Wirtschaftsleistung gibt das Land mehr für Bildung aus als die Niederlande und mehr für Forschung und Entwicklung als das Industrieland Mexiko.

Die Verfügbarkeit von Fachkräften gilt als größter Standortvorteil Costa Ricas. "Hier gibt es die Techniker, die Englisch können", sagt Dirk Niehaus, Präsident der Deutsch-Costaricanischen Industrie- und Handelskammer. "Die Fachkräfte hier sind besser und kosten weniger als in den USA", heißt es bei einem Medizintechnik-Zulieferer. In praktisch allen Niederlassungen ausländischer Multis sitzt auf dem Chefposten ein Einheimischer, ein markanter Unterschied zum benachbarten Panama.

Probleme bei der Personalsuche gibt es fast gar nicht und die Fluktuationsrate ist niedrig.

Das öffentliche Gesundheitssystem zählt zu dem besten Lateinamerikas, was sich unter anderem in der hohen Lebenserwartung wiederspiegelt. Insgesamt fließen 10% des costa-ricanischen BIPs in die medizinische Versorgung.

Im Ranking der glücklichsten Länder, dem so genannten Happy Planet Index 2.0, belegte Costa Rica 2012 und 2016 den ersten Platz.

„Über 1.900 Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind im mexikanischen Wirtschaftsministerium registriert, konzentriert vor allem auf die Sektoren Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie Pharma-, Chemieindustrie und Logistik.“

Fünf Gründe, warum Mexiko beste Voraussetzungen für Ihre Unternehmensexpansion nach Lateinamerika bietet.

Mexiko ist fünfeinhalbmal so groß wie Deutschland. Die industriellen Zentren sind die Hauptstadtregion mit dem angrenzenden Bundesstaat Mexiko, die Bundesstaaten Puebla und Tlaxcala, die Bajío-Region in Zentralmexiko (Aguascalientes, Guanajuato, Querétaro und San Luis Potosí) sowie die Metropol-Regionen Guadalajara (Bundesstaat Jalisco) und Monterrey (Bundesstaat Nuevo León).

Mexiko ist ein so genanntes „upper middle income country“, ist Mitglied der OECD und stellt seit Juni 2006 deren Generalsekretär Angel Gurría – eine Tatsache, die Mexikos Selbstverständnis als Industrienation unterstreicht. Zudem ist Mexiko Mitglied der G20, deren Präsidentschaft es 2012 ausgeübt hat.

Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1.135 Mrd. US-Dollar (rund 22 Billionen MXN Pesos) verzeichnete Mexiko im Jahr 2017 die zweitgrößte Wirtschaftsleistung Lateinamerikas (zweitgrößte Bevölkerung, drittgrößtes Territorium der Region), was einem Anstieg des BIP um 2,1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das BIP pro Kopf betrug 2017 etwa  9.200 US-Dollar.  

Motor des Wirtschaftswachstums ist der Export: Vor allem die Kfz-Industrie und deren Zulieferer haben 2017 mit der Herstellung von 3,77 Mio. Fahrzeugen (+8,8 % gegenüber 2016) nach 2016 ein weiteres Rekordergebnis eingefahren.

Von zentraler Bedeutung für die Modernisierung der mexikanischen Volkswirtschaft in den letzten beiden Jahrzehnten ist das 1994 in Kraft getretene Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), das einen Modernisierungsschub nach sich gezogen und die wirtschaftliche Liberalisierung Mexikos eingeleitet hat.

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Mexiko sind sehr dynamisch und vor allem von hohen und weiter wachsenden deutschen Investitionen in Mexiko geprägt. Der Handelsaustausch erreichte 2017 ein Volumen von  rund 23 Mrd. USD. Vor allem sind die Automobilindustrie, daneben aber auch die Chemie-, Pharma- und Elektroniksparte Schwerpunkte im bilateralen Handel. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Mexikos in der EU und wichtigstes Empfängerland von deutschen Exporten nach Lateinamerika.

Über 1.900 Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind im mexikanischen Wirtschaftsministerium registriert, konzentriert vor allem auf die Sektoren Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie Pharma-, Chemieindustrie und Logistik.

Mexiko sieht in Deutschland einen wichtigen Partner in Europa, von dem man ein starkes wirtschaftliches, politisches und kulturelles Engagement und eine enge Zusammenarbeit auf multilateraler Ebene erwartet. Ein reger und hochrangiger  Besucheraustausch, u.a. zahlreiche Wirtschaftsdelegationen aus den Bundesländern, knüpfen immer engere Verbindungen zwischen beiden Ländern.

Internationale Abkommen zwischen Mexiko und Deutschland im Wirtschaftssektor: Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (seit 2000), Abkommen über Förderung und gegenseitigen Schutz von Investitionen (2001), Doppelbesteuerungsabkommen (1994), Neufassung seit 2008 in Kraft.

Mexiko bietet wettbewerbsfähige Kostenstrukturen und Steuersätze und ist wirtschaftlich dank zahlreicher Freihandelsabkommen und Anbindungen an den NAFTA-Markt sehr international orientiert. Auch die niedrigen Arbeitslöhne und die mehr als 105 Millionen Verbraucher im Land stellen weitere Anziehungspunkte für Unternehmen dar.

Viele mittelständische deutsche Unternehmen schätzen Mexiko als Ausgangsbasis für ihre Geschäfte in den USA, Kanada und den „Las Americas“. Seit 2001 bietet das German Centre Mexico, ein Unternehmen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Büros, Dienstleistungen und vor allem Netzwerke an, die der deutschen Wirtschaft beim Kontakt mit der mexikanischen Geschäftswelt nutzen. Die lange Erfahrung, das dadurch entstandene Know-how und die vielen verschiedenen Dienstleister im Hause erleichtern den Markteintritt. Rund 300 deutsche Firmen haben seit 2001 das German Centre Mexico als ihr Sprungbrett in die amerikanischen Märkte genutzt. Derzeit sind rund 140 Firmen dort Mieter.

Wichtig für die Behebung des Fachkräftemangels ist die Einführung dualer Elemente in die mittlere Berufsbildung. Deutschland unterstützt die mexikanische Regierung bei der Einführung einer Dualen Berufsausbildung nach deutschem Modell (MMFD). Bisher nehmen rund 5000 Auszubildende daran teil.

Im Ringen um eine Neuauflage des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA ist ein Durchbruch gelungen. Die neue Handelsvereinbarung soll USA-Mexiko-Kanada-Abkommen (USMCA) heißen und das fast 25 Jahre alte Abkommen ersetzen, wie die Regierungen in Washington und Ottawa in der Nacht zu Montag (Ortszeit) mitteilten. Das Drei-Länder-Abkommen solle zu "freieren Märkten, fairerem Handel und kräftigem Wirtschaftswachstum in unserer Region" führen, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Der Ausbau der Energieversorgung durch erneuerbare Energien nimmt nach Verabschiedung des Energiewendegesetzes (Dezember 2015) und der Liberalisierung des Strommarktes seit Anfang 2016 Formen an und bietet erhebliche Chancen für deutsche Technologieanbieter. Vertreter der künftigen Regierung haben öffentlich geäußert, dass zwar energiepolitische Änderungen geplant sind, aber keine Umkehr der Reform. Auf Energieversorgungssicherheit solle mehr Gewicht gelegt werden.

Nachbericht

Rheinland-Pfalz in Lateinamerika präsent. Wirtschaftsdelegation erkundet Marktpotentiale in Kuba und Mexiko. Ein Nachbericht zur Wirtschaftsreise Kuba und Mexiko vom 02.11. bis 09.11.2017.

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„Wir planen, organisieren, koordinieren und begleiten Ihr Reise nach Costa Rica und Mexiko. Sie widmen Ihre volle Aufmerksamkeit der Vorbereitung auf Ihre potenziellen Geschäftspartner.“

Sichern Sie sich sechs einzigartige Vorteile im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung. Folgende Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz für Sie.

  • Alle Flüge und Hotels komplett organisiert
  • Individuelle Ermittlung potenzieller Kooperationspartner
  • Organisation und Terminierung der Kooperationsgespräche
  • Erstellung einer Delegationsbroschüre und Übersetzung des Präsentationstextes in die Landessprache
  • Organisation von Abendempfängen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft
  • Unternehmens- und Projektbesichtigungen

Diese Förderung in Höhe von ca. 5.600 Euro wird als „De-minimis“-Beihilfe gemäß den Regelungen der Verordnung (EG) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 EG Vertrag auf „De-minimis“-Beihilfen (ABl. EU Nr. L 352 vom 24.12.2013, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung gewährt und kann in Anspruch genommen werden, sofern das maximale Fördervolumen pro Unternehmen von insgesamt 200.000 Euro innerhalb von 3 Steuerjahren nicht überschritten wird.
Nach Anmeldung ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen.

Reisepreis pro Person: 3.995,00 Euro* (Economy)
Business-Preis auf Anfrage

*Änderungen aufgrund tagesaktueller Flugpreise vorbehalten. Stand: 01.03.2019; Programmänderungen und Flugänderungen aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Erfordernisse vorbehalten.

  • Flüge Frankfurt - San Jose - Mexico City - Aguascalientes - Frankfurt
  • 7 Übernachtungen in Einzelzimmern inkl. Frühstück
  • Verpflegung im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Gruppentransfers im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Begleitprogramm
  • Individuelle Dolmetscherleistungen
  • Persönliche Kosten in den Hotels (Internet, Minibar, Hotelbar etc.)
  • Mahlzeiten außerhalb der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Individuelle Transfers

Ihr Vertragspartner für Flug-und Hotelbuchungen ist das Reisebüro Lagraff Reisen e.K., Urmitz, Ansprechpartner: Klaus Menges, Tel.: +49 2630 96370. Für dieses Paket gelten die AGBs der Lagraff Reisen e.K., welche Sie unter folgendem Link finden: http://www.lagraff.de/AGB/agb.html.

Lagraff Reisen e.K. ist der Reiseveranstalter für Flug und Hotel und zur Vertragsdurchführung verantwortlich. Kundengeldabsicherer: R+V Allgemeine Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, 65189 Wiesbaden.

Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung erhalten Sie von Lagraff Reisen eine Bestätigung sowie eine Rechnung. Hotelbeschreibungen folgen.

Eventuell erforderliche Programm-, Flug-oder Hotelän­derungen behalten wir uns vor. Die Reise wird nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl stattfinden.

Hinweis für Personen mit eingeschränkter Mobilität: Dieses Produkt ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Ob es trotzdem Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei Ihrer Buchungsstelle!

Bei Reiserücktritt können – abhängig vom Rücktrittszeitpunkt – Stornokosten bis zur Höhe des vollen Reisepreises entstehen. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie der üblichen Auslandsreiseversicherungen wird empfohlen.

Für die Einreise sind folgende Dokumente erforderlich:

  • Kuba: Deutsche Staatsangehörige können nach Costa Rica zu touristischen Zwecken für bis zu 90 Tage mit einem Rei­sepass visafrei einreisen.
  • Mexiko: Deutsche Staatsangehörige, die als Touristen nach Mexiko reisen, können ohne vorherige Einholung eines Visums einreisen. Sie erhalten bei der Einreise nach Mexiko eine Touristenkarte (genannt „FMM“) für maximal 180 Tage. Die Kosten betragen 533 MXN (Tarif 2018). Diese Gebühr ist bei Einreise mit dem Flugzeug (inter­nationale Flüge) bereits in den Kosten für das Flugticket enthalten. Die beim Reisenden verbleibende Ausfertigung der Touristenkarte sollte sicher verwahrt werden, sie muss bei der Ausreise aus Mexiko vorgelegt werden.

Reisepässe müssen maschinenlesbar sowie mindestens für die Aufenthaltsdauer gültig sein.

Einreisebestimmungen unter: www.auswaertiges-amt.de/Länderinformationen

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Aufnahme Ihrer Kontaktdaten in die Reiseunterlagen, die allen Reiseteilnehmern und Partnern im Zielland zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie hiermit nicht einverstanden sind, vermerken Sie dies bitte auf der Anmeldung oder senden Sie eine E-Mail an daniela.heimstadt@mwvlw.rlp.de.

Möchten Sie nicht mehr über unsere Außenwirtschaftsmaßnahmen informiert werden, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, zu widersprechen.

Ihr direkter Ansprechpartner

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Daniela Heimstadt
Stiftstr. 9
55116 Mainz
Telefon +49 6131 16-2653
daniela.heimstadt@mwvlw.rlp.de

Nachbericht

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