Wirtschaftsreise Israel und Jordanien

vom 11. bis 15. Februar 2019
Tel Aviv, Haifa, Jerusalem |
vom 16. bis 19. Februar 2019
Petra und Amman

Was können wir von der Start-Up Szene in Israel lernen? Welche Voraussetzungen, welche Haltungen aus dem „Silicon Wadi“ lassen sich auf Unternehmen und Wirtschaft aus Rheinland-Pfalz übertragen? Wie kann Israel und seine erfinderische Tech- und IT-Szene uns inspirieren?

Auf diese Fragen erhalten Sie auf der ersten Hälfte der Wirtschaftsreise nach Israel vom 11.02. – 15.02.2019 Antworten. Im Wirtschaftszentrum des Landes, Tel Aviv, erwartet Sie ein ausgereiftes B2B-Programm, das Ihnen gerade als kleines oder mittleres Unternehmen viele Kontakte und wirtschaftliche Möglichkeiten verschafft.

In Haifa und Jerusalem besuchen Sie innovative Unternehmen und weltberühmte Institutionen. Auf Abendempfängen mit Politik und Wirtschaft aus Israel vertiefen Sie Ihre gewonnenen Kontakte und knüpfen neue wertvolle Geschäftsbeziehungen.

Im zweiten Teil der Wirtschaftsdelegationsreise sind Sie vom 16.02. – 19.02.2019 in Jordanien unterwegs und lernen Wirtschaftsstruktur und wirtschaftliche Möglichkeiten eines stabilen arabischen Landes aus erster Hand kennen.

Nutzen Sie für sich und Ihr Unternehmen die Gelegenheit, in kurzer Zeit vertiefte Einblicke in die Wirtschaft von Israel und Jordanien zu gewinnen. Tauschen Sie sich mit Wirtschaftsexperten und Unternehmern vor Ort aus. Eröffnen Sie sich neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Melden Sie sich direkt über das Online Anmeldeformular an oder downloaden Sie sich den Anmeldeflyer mit Programm und Anmeldecoupon als PDF Datei.

Ihre besonderen Vorteile

  • Alle Flüge und Hotels komplett organisiert
  • Passgenau recherchierte und terminierte Gesprächskontakte für jedes teilnehmende Unternehmen
  • Begleitung durch Wirtschaftsminister Dr. Wissing zur Unterstützung Ihrer Interessen im Ausland
  • Delegationsbroschüre in der jeweiligen Landessprache portraitiert mitreisende Unternehmen für potentielle Geschäftspartner
  • Unternehmens- und Projektbesichtigungen
  • Organisation von Abendempfängen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft
  • Förderung nach der De-minimis-Beihilfe
Ruth Boekle

Referentin

Telefon +49 6131 16 5271
ruth.boekle@mwvlw.rlp.de

Joana Kunz

Mitarbeiterin

Telefon +49 6131 16 2575
Joana.Kunz@mwvlw.rlp.de

Anmeldung Online

Zur Wirtschaftsreise Israel und Jordanien vom 11.02. bis 19.02.2019 möchte ich mich anmelden.
Anmeldeschluss: 07.12.2018.

Zum Anmeldeformular

„Israel ist ein marktwirtschaftlich diversifiziertes Hichtech Industrieland. Der steigende Wohlstand dürfte in den kommenden Jahren für expandierende Nachfrage nach hochqualitativen Konsumgütern sorgen. Die Einfuhr aus der Bundesrepublik nahm seit 2017 um 16 Prozent auf 4,7 Milliarden US$ zu.“

Israels Märkte mit stabilem Wachstum: Expansion trotz geopolitischer Probleme

Nachtansicht der Wirtschaftsmetropole Tel Aviv-Jaffa, zweitgrößte Stadt Israels
Blick auf den Hafen von Haifa
Klagemauer mit Tempelberg und Felsendom in Ostjerusalem

Israel hat seit seiner Staatsgründung 1948 eine rasante Entwicklung vollzogen. Aus dem agrarisch geprägten Land mit sozialistischen Ansätzen (Kibbutzwirtschaft, weitgehendes sozialpolitisches Monopol des  Gewerkschaftsverbandes Histadrut) hat sich ein marktwirtschaftlich diversifiziertes Hichgtech Industrieland
entwickelt. Auf dem Weg hin  um Land der Technologie und Innovation hat die israelische Gesellschaft das Zeitalter der Industrialisierung ausgelassen und ist direkt aus dem Agrarzeitalter in die moderne Hightech-Gesellschaft gesprungen. Heute gilt Israel als das zweite Silicon Valley.

Die Wirtschaft Israels ist exportorientiert und global ausgerichtet. Wichtigste Partner sind Europa, die USA und China. Gleichzeitig ist das Land mit seiner kleinen und offenen Wirtschaft stark durch die Weltwirtschaft  beeinflussbar und abhängig von den  (sicherheits-)politischen Entwicklungen in der Region.

Laut der Frühjahrsprognose der Bank von Israel (Zentralbank, Bank of Israel) zufolge wächst die israelische Wirtschaft 2018 um 3,4 Prozent und 2019 um 3,5 Prozent. Das übertrifft das durchschnittliche Wachstumstempo der letzten fünf Jahre von 3,1 Prozent pro Jahr. Auch bei Investitionen, Konsum und Importen wird ein Wachstum erwartet. Die deutsche Exportwirtschaft konnte ihre Position auf dem israelischen Markt seit 2017 leicht ausbauen.

Bei ihrer Prognose geht die Zentralbank von einer kräftigen Zunahme der Importnachfrage in den Industrieländern aus. Für 2018 rechnet die Bank von Israel mit einer Zunahme der Warenausfuhr in realen Binnenpreisen um 4 Prozent; 2019 soll sich das Exportwachstum auf 6 Prozent beschleunigen.

Die Prognose ist aber mit Unwägbarkeiten behaftet. So könnten Handelskriege unter den führenden Volkswirtschaften der Welt die israelische Wirtschaft treffen. Angesichts der niedrigen Arbeitslosigkeit (die saisonal bereinigte Arbeitslosenquote lag im März 2018 bei 3,6 Prozent) wird es vermutlich auch zu einem Wachstum der Löhne kommen, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit Israels ebenfalls negativ berühren würde. Nach der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sowie dem Konflikt an der Grenze zwischen Israel und dem Gaza-Streifen und durch die direkte israelisch-iranische Konfrontation in Syrien 2018 haben sich die geopolitischen Risiken weiter verschärft.

Israel ist das Land mit den meisten Firmengründungen pro Kopf, dem meisten Risikokapital pro Kopf im  Umlauf  und  hat  die meisten IT-Experten relativ zur Einwohnerzahl. Dieses Umfeld zieht viele namhafte globale Unternehmen an, darunter z. B. Siemens, Motorola oder AT&T.

Multinationale Unternehmen arbeiten zusammen an neuen Konzepten und Ideen für die Zukunft. Was Forschung und Entwicklung angeht, liegt Israel mit einem Anteil von 4,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes heute vor Korea und Japan an der Weltspitze.

Derzeit wird z. B. intensiv zum Autonomen Fahren geforscht. Mobileye, BMW und Intel wollen in Jerusalem das  erste vollautomatische Fahrzeug entwickeln. Auch Daimler, Bosch, Porsche und General Motors haben Forschungszentren in Israel errichtet.

Weltführend ist Israel im Bereich der Tröpfchenbewässerung zur sparsamen Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft. Dank innovativer Lösungen erhält das wasserarme Land mittlerweile ca. 70% seines Trinkwassers aus Meerwasserentsalzungsanlagen.

Textquelle: GTAI Germany Trade & Invest
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Fünf Chancen, warum Israel eine gute Entscheidung für Ihre Unternehmensexpansion ist.

Isreal verfügt über weltoffene, technikbegeisterte Verbraucher. die mehr wollen. Der steigende Wohlstand und die wachsende Schicht gut situierter Haushalte dürfte in den kommenden Jahren für weiterhin expandierende Nachfrage nach hochqualitativen Konsumgütern sorgen. Für den Privatverbrauch prognostiziert die Zentralbank eine Zunahme der Konsumausgaben in 2019 um 3 Prozent.

Nach einer 2018 veröffentlichten Erhebung des Zentralamts für Statistik nimmt der Anteil importierter Waren an den israelischen Konsumausgaben beständig zu und ist bei Industrieprodukten, bei denen er 2016 bei 78 Prozent lag, am höchsten.

Die israelische Wareneinfuhr nahm 2017 um 5,1 Prozent zu. Ohne Treibstoffimporte erreichten die Importe einen neuen Höchststand von 61,5 Milliarden US$.

Die Importe von Investitionsgütern, insbesondere die Einfuhr von Maschinen und Ausrüstungen, nahm 2017 gegenüber dem Vorjahr um 12,3 Prozent zu und erreichte einen historischen Höchststand.

Der Markt für Maschinen und Ausrüstungen wird von ausländischen Fabrikaten beherrscht, deren Anteil an Maschinen- und Ausrüstungsinvestitionen 2017 bei 74,7 Prozent lag, gegenüber 73,3 Prozent im Vorjahr. Fahrzeuge werden nahezu ausschließlich importiert.

Laut der Prognose der Bank von Israel werden die zivilen Importe unter Ausschluss von Diamanten, Schiffen und Flugzeugen in realen Binnenpreisen 2019 um 5,5 Prozent zunehmen.

 

 

 

Israel ist ein dynamischer und innovativer Hightech-Standort. Zukunftsweisende Forschung und Entwicklung ziehen Investoren und Kunden an.

China will führend im Bereich Künstliche Intelligenz werden.

Hohe Rechtssicherheit für Investitionen und Engagement im Land. Hingegen blockiert die schwerfällige Bürokratie mitunter wichtige Prozesse.

„Laut den Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfährt Jordanien in 2019 mit 2,7 Prozent eine leichte Beschleunigung des Wachstums.“

Marktchancen Jordanien

Blick auf das Abdali Zentrum von Amman

Blick von der Zitadelle über Amman, in der Mitte der 126,8 m hohe Raghadan-Fahnenmast

Der Herkulestempel in Amman

Petra, Jordanien

Die jordanische Führung will dem seit 2010 schwächelndem Wachstum mit einem Reformpaket im Zeitraum 2018 bis 2022 begegnen. Das Land will wieder an die Expansionsraten von 2004 bis 2008 anknüpfen, als die Wirtschaftsleistung real um jährlich zwischen 7 und 9 Prozent zulegte.

Die Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) sagen für 2018 und 2019 mit 2,5 und 2,7 Prozent eine leichte Beschleunigung des Wachstums voraus, preisen allerdings noch nicht eine mögliche konsequente Umsetzung der geplanten Maßnahmen ein. Dazu gehören Abbau von Bürokratie, verbesserter Zugang zu Krediten und Reformen der rechtlichen Rahmenbedingungen. In der Realwirtschaft sollen Investitionen in die Digitalisierung der Wirtschaft sowie in die Infrastruktur wie insbesondere Transport, Energie- und Wasserversorgung das Programm untermauern.

Der jordanische Staat ist der größte Arbeitgeber in Jordanien, gefolgt von UNRWA (Hilfswerk der Vereinten  Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten). 56% der in Beschäftigung stehenden jordanischen Arbeitskräfte sind im formalen Sektor tätig (34% im öffentlichen Bereich und 22% in der Privatwirtschaft). 44%  der jordanischen Arbeitskräfte arbeiten im informellen Sektor (vor allem Einzelhandel, Handwerk, Dienstleistungen, Bau, Landwirtschaft).

Jordanien ist ein Land ohne nennenswerte Rohstoffe und industrielle Basis. Es ist zudem eines der wasserärmsten Länder der Welt. Zu den vorhandenen Ressourcen und Hauptexportgütern zählen Kaliumcarbonat und Phosphat, die für die Düngemittelproduktion verwendet werden.

Die jordanische Wirtschaft ist stark dienstleistungslastig (Anteil am BIP 67,4% - hauptsächlich Tourismus, Banken/Finanzdienstleistungen, IT) mit deutlichem Abstand gefolgt vom produzierenden Gewerbe (Anteil am BIP 29,3% - vor allem Textilindustrie, Bau, Chemie) sowie der Landwirtschaft (Anteil am BIP 3,2%). Das produzierende Gewerbe ist lediglich bei Textilien sowie in chemischen und pharmazeutischen Nischenmärkten regional von Bedeutung. Kennzeichnend für alle Sektoren ist, dass Klein- und mittelständische Unternehmen die Masse der Wirtschaftsleistung im Privatsektor erbringen. Das produzierende Gewerbe steht für 90% der jordanischen Exporte und ist vorwiegend in einer Reihe von Industriezonen bzw. Freihandelszonen ansässig. Hauptabsatzgebiete sind Saudi Arabien, Irak, Indien sowie im Textilbereich die USA.

In den letzten Jahren wurden einige Prozesse angestoßen, um die jordanische Wirtschaft zu reformieren und die Bedingungen für ausländische Investoren somit zu verbessern. Dazu zählen z. B. die Liberalisierung der Wirtschaft und der Abbau von Handelsbarrieren, sowie insbesondere die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen im Jahr 2016. Im Rahmen eines Abkommens zwischen der EU und Jordanien („Jordan Compact“) wurde damals beschlossen, für bestimmte Produkte Zugang zum EU-Markt unter präferentiellen Bedingungen zu gewähren und somit insgesamt die Exportbedingungen für Jordanien zu verbessern. Die Handelserleichterungen sind Teil des Vorhabens der internationalen Gemeinschaft, Jordanien und anderen Ländern der Region dabei zu unterstützen, die enormen Herausforderungen, die die Aufnahme so vieler Flüchtlinge aus Syrien für diese Länder bedeutet, zu bewältigen und den sozioökonomischen Druck auf die jordanische Bevölkerung und Wirtschaft abzufedern. Ziel ist es, dass für syrische Flüchtlinge und Einheimische gleichermaßen Lebens- und Zukunftsperspektiven entstehen bzw. erhalten bleiben.

Jordanien verpflichtete sich im Gegenzug dazu, den eigenen Arbeitsmarkt für syrische Flüchtlinge zu öffnen und Bildungsmöglichkeiten zu schaffen. Das Abkommen stellte ein Novum für die EU dar und wird seither immer wieder als Erfolgsmodell für eine  bessere  Steuerung von Migration sowie die Prävention und Bekämpfung von Fluchtursachen aufgeführt.

Seit dem Jahr 2000 ist Jordanien Mitglied der WTO (Welthandelsorganisation). Durch Freihandelsabkommen, beispielsweise mit den USA, den Ländern des Golf-Kooperationsrates, Kanada und nicht zuletzt das Assoziierungsabkommen mit der EU werden wichtige wirtschaftliche Akzente gesetzt.

Wirtschaftlich relevante Branchen in Jordanien:

  • Erneuerbare Energien
  • Chemieindustrie: Hoffnung auf Nachfrage aus Syrien und Irak
  • Bauwirtschaft: Kommerzielle Projekte treiben die Bautätigkeit
  • Gesundheitswirtschaft
  • Bergbau: Jordanisches Kali und Phosphat hängen von internationalen Nachfrage ab
  • Nahrungsmittelindustrie: Branche hofft auf besseren Marktzugang zur EU
  • Textil- und Bekleidungsindustrie: Exportmotor Konfektionsbranche wächst
  • Umwelttechnik (Wasser/Abfall/Luft): Wasserentsalzung nimmt Fahrt auf
  • Kfz-/Kfz-Teile-Produktion: Elektroautos und Hybride im Aufwind

Lesen Sie auch: Neue Märkte - Neue Chancen, GTAI, Jordanien. Ein Wegweiser für deutsche Unternehmer. Hier downloaden.

Textquelle: GTAI Germany Trade & Invest
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„Wir planen, koordinieren organisieren und begleiten Ihre Reise nach Israel und Jordanien. Sie konzentrieren sich auf die Vorbereitungen mit Ihren potenziellen Geschäftspartnern.“

Sichern Sie sich sieben einzigartige Vorteile im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung.

„Folgende Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz für die Wirtschaftsreise nach Israel und Jordanien im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung

  • Alle Flüge und Hotels komplett organisiert
  • Passgenau recherchierte und terminierte Gesprächskontakte für jedes teilnehmende Unternehmen
  • Begleitung durch Wirtschaftsminister Dr. Wissing zur Unterstützung Ihrer Interessen im Ausland
  • Delegationsbroschüre in der jeweiligen Landessprache portraitiert mitreisende Unternehmen für potentielle Geschäftspartner
  • Unternehmens- und Projektbesichtigungen
  • Organisation von Abendempfängen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft
  • Förderung nach der De-minimis-Beihilfe

Diese Förderung in Höhe von ca. 5.310 Euro wird als De-minimis-Beihilfe gemäß den Regelungen der Verordnung (EG) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 (ABl. EU Nr. L 352 vom 24.12.2013, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung gewährt und kann in Anspruch genommen werden, sofern das maximale Fördervolumen pro Unternehmen von insgesamt 200.000 Euro innerhalb der letzten 3 Steuerjahre nicht überschritten wird. Nach Anmeldung wird ein entsprechender Nachweis angefordert.

Economy-Flug: 3.750 Euro*
Business: 4.600 Euro*

Business-Flug: Sie können mir Ihrem Miles & More Konto ein Upgrade ordern sofern freie Plätze zur Verfügung stehen. Sie können aber auch ohne Miles & More Business zum entsprechenden Mehrpreis buchen.

*Änderungen aufgrund tagesaktueller Flugpreise vorbehalten. Stand: 15.11.2018.

  • „„Flüge Frankfurt - Tel Aviv - Amman - Frankfurt,
  • Transfer nach Jordanien
  • 7 Übernachtungen in Einzelzimmern inkl. Frühstück und 1 Late Check Out
  • Verpflegung im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • „„Begleitprogramm und Abendessen
  • Gruppentransfers im Rahmen von Unternehmensbesichtigungen bzw. Gemeinschaftsveranstaltungen

Programmänderungen und Flugänderungen aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Erfordernisse vorbehalten.

  • Individuelle Dolmetscherleistungen
  • Persönliche Kosten in den Hotels (Internet, Telefon, Pay-TV, Minibar etc.)
  • Mahlzeiten, die nicht im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltungen eingenommen werden
  • Individuelle Transfers

Ihr Vertragspartner für Flug- und Hotelbuchungen ist das Reisebüro
Poppe Reisen GmbH & Co. KG, Mainz,
Ansprechpartnerin:
Jasmin Schenk, Tel.: +49 6131-27066-43.

Es gelten die AGBs des Reiseveranstalters. Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung erhalten Sie von dort eine Bestätigung sowie eine Rechnung. Eventuell erforderliche Programm-, Flug- oder Hoteländerungen behalten wir uns vor. Die Reise wird nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl stattfinden.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Aufnahme Ihrer Kontaktdaten in die Reiseunterlagen, die allen Reiseteilnehmern und Partnern in den Zielländern zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Wirtschaftsreise werden eventuell Fotos aufgenommen, die im Nachgang auf der Website des Ministeriums bzw. in Printmedien veröffentlicht werden. Mit Ihrer Anmeldung geben Sie Ihr Einverständnis zu Ihrer Ablichtung.

Programmänderungen und Flugänderungen aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Erfordernisse vorbehalten.

Bitte beachten Sie, dass im Falle eines Rücktritts von der Reise, abhängig vom Rücktrittszeitpunkt, Stornogebühren bis zur Höhe des vollen Reisepreises fällig werden können. Gleiches gilt bei Nichterscheinen.

Der Abschluss einer Reiserücktrittversicherung sowie der üblichen Auslandsreiseversicherungen wird empfohlen.

Für die Einreise sind folgende Dokumente erforderlich:
Israel: Reisepass, der über die Reise hinaus noch 6 Monate gültig ist; kein Visum erforderlich
Jordanien: Reisepass, der bei Einreise noch 6 Monate gültig ist; Geschäftsvisum erforderlich, Beantragungungsmodalitäten werden aktuell geklärt.

Einreisebestimmungen unter: www.auswaertiges-amt.de/Laenderinformationen

Anmeldung Online

Zur Wirtschaftsreise Israel und Jordanien vom 11.02. bis 19.02.2019 möchte ich mich anmelden.
Anmeldeschluss: 07.12.2018.

Zum Anmeldeformular

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