Wirtschaftsreise USA (Westküste)

18. bis 22. September 2018
San Francisco

Die USA ist weltweit stärkste Wirtschaftsmacht, die rund ein Fünftel des jährlichen Welteinkommens erwirtschaftet. Entsprechend des Umfangs und der Vielfalt der ökonomischen Aktivitäten in den USA lassen sich zahlreiche regionale Wirtschaftsschwerpunkte und Cluster identifizieren.

Bekannte ökonomische Zentren stellen etwa das "Silicon Valley" in Kalifornien, die Automobilindustrie, die Landwirtschaft im Mittleren Westen oder der Finanzsektor im Nordosten der USA dar.

Wegen seiner immensen Größe und seinem damit verbundenen internationalen Einfluss hat der US-Markt für international agierende Unternehmen eine herausragende Bedeutung.

USA auf dem Weg zu ‘Smart Factories‘

Die Verschmelzung der IT-Welt mit der Automatisierungstechnik ist in den USA ein wichtiges Thema. Die Entwicklung vollautomatisierter, auf dem Internet basierender Fabriken (‘smart factories‘) gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Mittels intelligenter Vernetzung von Produktionsmitteln und Werkstücken soll die Fertigung revolutioniert werden. Regierungsinitiativen und Großunternehmen, vor allem im Silicon Valley, forcieren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Von Bedeutung für die Weiterentwicklung von IIoT-Lösungen ist das ‘Industrial Internet Consortium‘ (IIC). Ihm sind seit seiner Gründung 2014 mehrere hundert Unternehmen beigetreten und seit 2016 arbeitet das IIC mit der in Deutschland ansässigen ‘Plattform Industrie 4.0‘ zusammen.

Victoria Hellmeister

Ihre direkte Ansprechparterin und Referentin

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„Das Weinanbaugebiet Kalifornien hat sich als eines der weltweit führenden etabliert und vereint den Löwenanteil der amerikanischen Weinbauproduktion auf sich.“

Weinanbaugebiete in Kalifornien – „Digital Farming“

Weinbau und Digitalisierung – passt das zusammen? Die Rahmenbedingungen des „Digital Farmings“ oder „Digitalisierung der Landwirtschaft und des Weinbaus“ möchte Rheinland-Pfalz aktiv mitgestalten. Dabei stellt sich die Frage: Welche Folgen hat die digitale Transformation für die Landwirtschaft und den Weinbau und wie können Landwirte und Winzer gleichermaßen einen Nutzen aus den neuen Möglichkeiten ziehen? Inwieweit die amerikanischen Weinbaubetriebe die Digitalisierung als Chance sehen und welche Techniken bereits eingesetzt werden, soll ein Besuch im Napa Valley zeigen.

Höhere Temperaturen, frühere und kürzere Reifezeiten, steigender Krankheitsdruck, neue Schädlinge führen zu veränderten Bedingungen im Weinbau. Wie Winzer in Kalifornien reagieren und inwieweit die Digitalisierung den Weinbau revolutioniert ist Thema beim Besuch in Kalifornien.

Das Weinanbaugebiet Kalifornien hat sich als eines der weltweit führenden etabliert und vereint den Löwenanteil der amerikanischen Weinbauproduktion auf sich. Weine aus dem kalifornischen Napa Valley und dem Sonoma Valley belegen bei internationalen Vergleichsproben vordere Plätze.

„Das ‘Manufacturing USA‘-Netzwerk, das IIC und das Knowhow von US-Unternehmen im Bereich Software und Big Data bringen die USA in eine hervorragende Position, die industrielle Revolution in Richtung ‘smart factories‘ zu prägen.
Thomas McDermott, Leiter des DMDII.“

Fünf Gründe, warum Kalifornien an der Westküste der USA eine gute Entscheidung für Ihre Unternehmensexpansion nach Amerika ist.

Die Handelsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika haben sich 2017 ein gutes Stück weiter entwickelt: So sind die deutschen Exporte von Januar bis einschließlich November gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum nach Angaben des U.S. Department of Commerce um 2,5 Prozent auf 107 Milliarden US-Dollar (US$) gestiegen.

Bei den deutschen Direktinvestitionen zeichnete sich 2017 eine ähnlich positive Entwicklung wie im Handel ab. Die Bundesrepublik war das zweitwichtigste Herkunftsland für ausländische Direktinvestitionen. Beteiligt waren 162 deutsche Firmen.

Die Aufgeschlossenheit für unternehmerische Ideen sowie ein leistungsfähiges und eng mit der Wirtschaft verwobenes Hochschulsystem sorgen für eine hohe Produktivität und Innovationskraft. Die Stärken im Hightech-Bereich und das reichlich verfügbare Risikokapital tragen hierzu ebenso bei.

Mit 2,6 Billionen US-Dollar (Stand 2016) trägt Kalifornien 14 % des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukts der USA bei. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die fünftgrößte Wirtschaftsmacht nach den USA selbst.

Das Silicon Valley ist einer der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie weltweit. In der südlichen San Francisco Bay Area in Kalifornien ist die Heimat von zahlreichen Start-up-Firmen und weltweit tätigen Technologieunternehmen. Apple, Facebook und Google gehören zu den bekanntesten. Hier befinden sich auch auf Technologie spezialisierte Institutionen rund um die Stanford University in Palo Alto.

Das Interesse an Industrie 4.0 ist in den USA sehr hoch. Hochtechnologie ist deshalb mehr als willkommen, zumal sich in den führenden Industrienationen die vierte industrielle Revolution ankündigt. Für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau erwachsen daraus erstklassige Geschäftsmöglichkeiten.

Das Gleiche gilt für die Roboter- und Automatisierungstechnik. Im Vorjahresvergleich wird die US-Wirtschaft 2018 bis zu 12 Prozent mehr Investitionsgüter anschaffen. Davon stammen 50 Prozent aus dem Ausland. Deutsche Anbieter genießen hier einen exzellenten Ruf

Internetgestützte Lösungen, Sensortechnik, künstliche Intelligenz sowie selbstlernende Systeme werden zunehmend in Landmaschinen verbaut. Insbesondere in den hochspezialisierten und großflächigen landwirtschaftlichen Betrieben in den USA ist das Interesse an diesen neuesten Technologien groß.

Farmer setzen dabei auf neueste Technologien, um die Erträge möglichst ressourcenschonend zu steigern.

Deutschland ist dabei der wichtigste ausländische Beschaffungsmarkt. Und dies nicht nur für fertige Landmaschinen, sondern auch für Maschinenteile.

„Wir planen, koordinieren organisieren und begleiten Ihre Reise nach Kalifornien an der Westküste der USA. Sie konzentrieren sich auf die Vorbereitungen mit Ihren potenziellen Geschäftspartnern.“

Sichern Sie sich die einzigartigen Vorteile im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung. Folgende Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz für Sie.

  • Alle Flüge und Hotels komplett organisiert
  • Passgenau recherchierte und terminierte Gesprächskontakte für jedes teilnehmende Unternehmen
  • Delegationsbroschüre in der jeweiligen Landessprache portraitiert mitreisende Unternehmen für potentielle Geschäftspartner
  • Unternehmens- und Projektbesichtigungen
  • Förderung nach der De-minimis-Beihilfe

Reisepreis pro Person: 3.700 Euro (Economy)*Business-Preis auf Anfrage

*1 Änderungen aufgrund tagesaktueller Flugpreise vorbehalten.
Stand 19.04.2018; Programmänderungen und Flugänderungen aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Erfordernisse vorbehalten.

  • Flüge Frankfurt – San Francisco – Frankfurt
  • 4 Übernachtungen in Einzelzimmern inkl. Frühstück
  • Verpflegung im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Begleitprogramm und Abendessen
  • Gruppentransfers im Rahmen von Unternehmensbesichtigungen, Fachgesprächen und Gemeinschaftsveranstaltungen

 

 

  • Individuelle Dolmetscherleistungen
  • Persönliche Kosten (Internet, Minibar, Hotelbar etc.)
  • Mahlzeiten außerhalb der Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Individuelle Transfers

Ihr Vertragspartner für Flug- und Hotelbuchungen ist das Reisebüro Poppe Reisen, Mainz, Ansprechpartnerin: Jasmin Schenk, Tel.: +49 6131 27066-43. Es gelten die AGBs des Reiseveranstalters.

Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung erhalten Sie von dort eine Bestätigung sowie eine Rechnung. Eventuell erforderliche Programm-, Flug- oder Hoteländerungen behalten wir uns vor.

Die Reise wird nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl stattfinden.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Aufnahme Ihrer Kontaktdaten in die Reiseunterlagen, die allen Reiseteilnehmern und Partnern in den Zielländern zur Verfügung gestellt werden.

Im Rahmen der Wirtschaftsreise werden eventuell Fotos aufgenommen, die im Nachgang auf der Website des Ministeriums bzw. in Printmedien veröffentlicht werden. Mit Ihrer Anmeldung geben Sie Ihr Einverständnis zur Ihrer Ablichtung.

Bei Reiserücktritt können – abhängig vom Rücktrittszeitpunkt – Stornokosten bis zur Höhe des vollen Reisepreises entstehen. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie der üblichen Auslandsreiseversicherungen wird empfohlen.

Der Reisepass muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein. Zusätzlich ist eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA – gebührenpflichtig mit 14 USD) erforderlich. Infos und Registrierung unter: https://esta.cbp.dhs.gov

Ihr direkter Ansprechpartner

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Victoria Hellmeister

Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Telefon: 06131 16 2153

victoria.hellmeister@mwvlw.rlp.de

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